Marienhospital - öffentliche Informationsveranstaltung
Die angekündigte Schließung des Marienhospitals bewegt die Oelder Bevölkerung aktuell zutiefst und löst bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Fragen, Sorgen und Verunsicherung aus.

Die angekündigte Schließung des Marienhospitals bewegt die Oelder Bevölkerung aktuell zutiefst und löst bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Fragen, Sorgen und Verunsicherung aus.

Die SPD-Kreistagsfraktion Warendorf bedauert die angekündigte Schließung des Marienhospitals Oelde zum 31. Dezember 2026. Für Oelde und den östlichen Kreis Warendorf ist dies ein schwerer Einschnitt – völlig überraschend kommt die Entwicklung allerdings nicht.
Die Entscheidung der KHO (Trägergesellschaft des Marienhospitals), den stationären Betrieb des Marienhospitals Oelde zum 31. Dezember 2026 einzustellen, ist ein schwerer Schlag für unsere Stadt. Oelde verliert hierdurch nicht nur ein traditionsreiches Krankenhaus, sondern einen wesentlichen Baustein der medizinischen Versorgung vor Ort.
Die Nachricht trifft Oelde. Ende des Jahres wird im Marienhospital die stationäre Versorgung eingestellt. Ein Krankenhaus, das seit mehr als 170 Jahren zur Stadt gehört, verschwindet in seiner bisherigen Form. Dass das emotional ist, dass Oelderinnen und Oelder wütend, traurig oder besorgt sind und sich wünschen, ihr Krankenhaus zu behalten, ist mehr als verständlich. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Die Antwort darauf beginnt nicht im Jahr 2026.

„Was läuft gut, was fehlt?“ Unter diesem Motto laden die Oelder Grünen am Samstag, den 5. September, um 15 Uhr interessierte Frauen zu einem politischen Frauenspaziergang durch die Stadt ein. Der Walk and Talk startet am Oelder Bahnhofsvorplatz.


Wie sieht die Energiezukunft in Oelde aus? Dieser Frage geht die CDU Oelde am 9. September bei einem Stadt(rad-)spaziergang nach. Gemeinsam werden zwei Stationen besucht, an denen erneuerbare Energien bereits praktisch zum Einsatz kommen. Los geht es um 17 Uhr an der Biogasanlage Menninghausen, Ernstingsweg 10. Dort stehen Wind- und Biogasenergie im Mittelpunkt. Anschließend führt die Tour weiter zum Spargelhof Steinhoff, Alte Holzstraße 4, wo es um Freiflächen-Photovoltaikanlagen geht. An beiden Stationen gibt es Informationen aus erster Hand sowie die Möglichkeit, mit den Betreibern und Rolf Berlemann von der CDU Oelde ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und über Chancen und Herausforderungen der Energieversorgung vor Ort zu diskutieren.

Die Zukunft des Rentensystems beschäftigt viele Menschen. Wie kann die Rente langfristig finanziert werden? Welche Auswirkungen haben demografischer Wandel und Fachkräftemangel? Und welche Reformen sind notwendig, um finanzielle Sicherheit für heutige und künftige Generationen zu gewährleisten?

Wie können Kommunen und Unternehmen den wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich begegnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die öffentliche Diskussionsveranstaltung „Wirtschaft stärken in unsicheren Zeiten – Resiliente Kommunen im ländlichen Raum“, zu der Bündnis 90/Die Grünen Oelde am Freitag, 4. September, um 18 Uhr ins Oelder Bürgerhaus einladen. Den Grünen ist es gelungen, die nordrhein-westfälische Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie und Stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur für die Veranstaltung nach Oelde zu holen.


Mehr Sicherheit für Radfahrende im Oelder Stadtverkehr: Die Stadt Oelde hat ein umfassendes Kataster zur Roteinfärbung von Radwegequerungen erstellt und beginnt nun mit der Umsetzung. Besonders erfreulich ist aus Sicht der Grünen der Start entlang der Stromberger Straße.

Die Oelder Grünen laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, 9. August, im Rahmen von "Grüner Wind mobil" zu einer politischen Sommer-Radtour ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Oelde. Der Start der rund 25 Kilometer langen Radtour erfolgt um 14.30 Uhr.

SPD-Kreistagsfraktion Warendorf bewertet geplante Erhöhung des Verbundsatzes als überfälligen, aber völlig unzureichenden Schritt

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Eckpunkte für das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2027 beschlossen und leitet damit einen grundlegenden Wandel in den Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen ein. Erstmals seit Mitte der 1970er-Jahre wird der sogenannte Verbundsatz dauerhaft von derzeit 23 auf künftig 23,5 Prozent angehoben. Dadurch erhalten die Kommunen bereits im kommenden Jahr rund 360 Millionen Euro zusätzlich. Insgesamt steigt die Finanzausgleichsmasse des Landes auf den Rekordwert von 17,13 Milliarden Euro.
Kontinuität mit Kompetenz: Mit voller Rückendeckung aus der Kreis-CDU treten die Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Markus Höner bei der NRW-Wahl im kommenden Jahr erneut als Kandidaten für die Wahlkreise 86 (Nordkreis) und 87 (Südkreis) an. Bei der Aufstellungsversammlung am Freitagabend in der Festhalle Everswinkel sprachen die Wahlberechtigten Höner (95 Prozent) und Hagemeier (94,3 Prozent) einen klaren Vertrauensbeweis aus.

Markus Höner und Daniel Hagemeier begrüßen neue Landesvereinbarung zur Unterstützung des Ehrenamts

Die SPD im Kreis Warendorf geht mit Rückenwind in die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027. Auf der Landesdelegiertenkonferenz der NRWSPD am vergangenen Wochenende in Düsseldorf wurden die beiden Landtagskandidaten des SPD-Kreisverbandes Warendorf, Frederik Werning und Nadine Diekmann, auf die Landesliste der NRWSPD gewählt.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Grüner Wind“ begrüßte der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Oelde den Umweltpolitiker und Bundestagsabgeordneten Jan-Niclas Gesenhues im Drostenhof. Mit der Vorstellung seines Buches „Offensiver Umweltschutz – Wie wir Natur und Wohlstand retten können“ setzte Gesenhues ein deutliches Zeichen für einen modernen und zukunftsorientierten Umwelt- und Naturschutz.

Wie kann moderner Umweltschutz gelingen, ohne Verzicht zu predigen? Wie lassen sich Natur, Wohlstand und gesellschaftlicher Zusammenhalt gemeinsam stärken? Über diese Fragen spricht der Bundestagsabgeordnete und Umweltpolitiker von Bündnis 90/Die Grünen Jan-Niclas Gesenhues am Dienstag, den 2. Juni, um 19 Uhr im Drostenhof in Oelde.

Tauschten sich im Oelder Rathaus über aktuelle kommunale Herausforderungen aus: Daniel Hagemeier (3.v.r.), Bürgermeisterin Karin Rodeheger (4.v.l.) mit (v.l.) Michael Jathe (Erster Beigeordneter und Kämmerer), Christoffer Siebert (stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Kreistagsmitglied), Heike Beckstedde (Öffentlichkeitsarbeit), Norbert Austrup (Rats- und Kreistagsmitglied), Peter Sonneborn (stellvertretender Fraktionsvorsitzender) sowie Jakob Schmid (Fachbereichsleiter Soziales).
„Wir glauben selbst noch nicht richtig an die Veränderung – aber sie ist längst im Gange.“ Mit dieser pointierten Beobachtung brachte Prof. Dr. Andreas Knie den Kern seines Vortrags bei der Veranstaltung „Grüner Wind – Mobilität neu denken“ im Drostenhof auf den Punkt. Knapp 70 Interessierte waren der Einladung der Oelder Grünen gefolgt, um über die Zukunft der Mobilität – gerade auch im ländlichen Raum – zu diskutieren.


Landtagswahl 2027: Stadtverband spricht sich einstimmig für erneute Kandidatur im Wahlkreis 86 aus / Endgültige Entscheidung fällt im Juni

Wie kann Mobilität nachhaltiger, gerechter und gleichzeitig alltagstauglich werden – und das nicht nur in Großstädten, sondern auch vor Ort? Genau dieser Frage widmet sich die Veranstaltung „Grüner Wind: Mobilität neu denken“ der Oelder Grünen am 15. April um 19 Uhr im Drostenhof in Oelde. Als besonderer Gast ist der renommierte Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher Prof. Dr. Andreas Knie eingeladen, der aus seinem aktuellen Buch „Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los?“ liest.

Die Diskussionen zur Konsolidierung des stark strapazierten Oelder Haushalts sind in vollem Gange. Unsere Einschätzung dazu haben wir in der Haushaltsrede, umfassend beschrieben. Trotz Ablehnung des Haushalts 2026 leisten die Grünen selbstverständlich einen konstruktiven Beitrag zur Verbesserung der Situation und geben zielführende Anregungen.


Die zahlreichen parallel verlaufenden Krisen stellen alle politisch Handelnden permanent vor gewaltige Herausforderungen: Sei es der aktuelle Iran-Krieg mit seinen dramatischen Folgen für die betroffenen Menschen und der ungeschminkten Offenlegung unserer Abhängigkeit von fossilen Strukturen, die akute Bedrohung unseres Lebensraumes durch die Klima- und Biodiversitätskrise, oder die Schwächung unseres gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Letzterer insbesondere auch durch Polarisierung, Zuspitzungen und Falschinformation in den Debatten auf politischer und gesellschaftlicher Ebene.

Blumen, nette Worte, vielleicht ein Post in den sozialen Medien. Reicht das wirklich am Weltfrauentag? Der 8. März ist mehr als ein freundlicher Gruß an Frauen. Er erinnert daran, dass Gleichberechtigung hart erkämpft wurde und bis heute nicht selbstverständlich ist. Wenn du genauer hinschaust, zeigt dieser Tag auch, wo unsere Gesellschaft noch immer hinter ihren eigenen Ansprüchen zurückbleibt.
