Anna Nesyba
Leise Töne, die unter die Haut gehen – und dann diese gewaltige Wucht, die einen förmlich in den Sitz drückt: Mit Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ kommt am Samstag, 10. Oktober, um 18 Uhr eines der eindrucksvollsten Werke des 19. Jahrhunderts in die Axtbach-Arena.
Der Musik-Verein Oelde bringt das monumentale Werk gemeinsam mit dem Universitätschor Münster und der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford auf die Bühne. Unter dem Titel „Vom Dunkel zum Licht“ treffen dabei musikalische Gegensätze aufeinander: Angst und Hoffnung, Schuld und Zuversicht, Stille und dramatische Klanggewalt.
Denn Verdis Requiem ist weit mehr als klassische Kirchenmusik. Immer wieder ist die Nähe zur italienischen Oper zu spüren – emotional, dramatisch und mit einer Intensität, die das Werk auch fast 150 Jahre nach seiner Entstehung zu einem besonderen Konzerterlebnis macht.
Als Solisten sind Anna Nesyba (Sopran), Natalie Jurk (Mezzosopran), Luis Olivarez Sandoval (Tenor) und Martin Berner (Bass) dabei. Simon Hillebrand übernimmt die Einstudierung mit dem Musik-Verein, die künstlerische Leitung liegt bei Volker Hagemann.
Termin: Samstag, 10. Oktober 2026, 18 Uhr
Ort: Axtbach-Arena, Wiedenbrücker Tor 1, Oelde
Karten gibt es bei den Chormitgliedern, online über Reservix sowie bei der Oelder Buchhandlung & Teekontor Höpker.




