Pünktlich zum 50-jährigen Stadtjubiläum präsentiert sich Ennigerloh mit einem neuen Erscheinungsbild. Im Mittelpunkt stehen ein modernisiertes Kleeblatt-Logo und der neue Slogan „ZUM GLÜCK.“. Damit möchte die Stadt zeigen, was Ennigerloh und seine Ortsteile verbindet: Zusammenhalt, Heimatgefühl und Lebensqualität.
Ganz neu ist das Kleeblatt dabei nicht. Es ist bereits vielen Menschen durch die beliebten Kleeblatt-Routen bekannt. Für die neue Stadtmarke wurde das Symbol jedoch neu interpretiert. Die vier Blätter stehen für die vier Stadtteile Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen. Gemeinsam bilden sie die Stadt – jeder Ortsteil mit seinem eigenen Charakter, aber als Teil eines Ganzen.
Auch die Farbwahl erzählt eine Geschichte. Das frische Grün steht für die münsterländische Landschaft und die Natur, die das Stadtbild prägt. Ergänzt wird es durch das sogenannte „Zementgrau“. Eine bewusste Anspielung auf die Industriegeschichte Ennigerlohs, die die Entwicklung der Stadt über viele Jahrzehnte geprägt hat.
Doch das neue Erscheinungsbild soll mehr sein als ein neues Logo. Unter dem Motto „Glückskinder“ rückt die Stadt vor allem die Menschen in den Mittelpunkt. Denn das Jubiläumsjahr soll nicht nur an die kommunale Neugliederung vor 50 Jahren erinnern, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärken und zeigen, was Ennigerloh heute ausmacht.
Im Gespräch mit Bürgermeister Marc Berendes wird deutlich, dass hinter dem neuen Auftritt viele Überlegungen stecken. Warum ausgerechnet ein Kleeblatt? Weshalb spielt die Farbe Grau eine so wichtige Rolle? Und warum endet der neue Slogan mit einem Punkt?
Im Interview erklärt Berendes, wie die neue Identität entstanden ist und warum „ZUM GLÜCK.“ für ihn weit mehr ist als ein Werbespruch – nämlich ein Ausdruck dessen, was viele Menschen über ihre Heimat denken: Zum Glück ist es hier so, wie es ist. Punkt. Ende der Diskussion.

