Ein Raum kann toll aussehen – und trotzdem viel zu laut sein. Große Fenster, glatte Wände, Fliesen und moderne Möbel prägen heute viele Räume. Für die Akustik haben diese Flächen allerdings einen Nachteil: Sie reflektieren den Schall. Peter Hellweg, Inhber von Raumträume Hellweg, beschreibt es ganz einfach: Treffen sich zum Beispiel große Glasflächen gegenüber, spielt der Schall regelrecht „Pingpong“.
Genau hier können Stoffe einen Unterschied machen. Vorhänge nehmen dem Raum Schall und dämpfen ihn. Gespräche wirken angenehmer, Geräusche weniger hart und der ganze Raum wird ruhiger.
Wie stark dieser Effekt sein soll, entscheidet mit darüber, welcher Stoff zum Einsatz kommt. Für gezielte Lösungen arbeitet Raumträume Hellweg auch mit zertifizierten Akustikstoffen. Sie bringen das nötige Volumen mit, um Schall zu reduzieren. Je nach Raum sind auch leichtere, transparent wirkende Akustikstoffe möglich.
„Man kann da viel mit Vorhängen machen“, sagt Peter Hellweg.
Das gilt für Wohnräume genauso wie für Büros, Restaurants, Arztpraxen, Schulen oder Kindergärten. Gerade dort, wo viele Menschen zusammenkommen, beeinflusst die Akustik, wie angenehm sich ein Raum anfühlt.
Dabei müssen Akustiklösungen nicht nach technischer Maßnahme aussehen. Stoffe gibt es in vielen Farben, passende Schienen lassen sich individuell planen und selbst besondere Raumsituationen können berücksichtigt werden.
So verbindet Raumträume Hellweg Gestaltung mit einer ganz praktischen Aufgabe: Räume nicht nur schöner zu machen, sondern auch ruhiger.



