
Schloss Rheda
16 Steinweg Rheda
Schloss Rheda entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Burg, die 1170 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Nach mehreren Besitzerwechseln gelangte das spätere Schloss Rheda in den Besitz der Fürstenfamilie Bentheim-Tecklenburg. Diese bauten das Schloss schließlich Ende des 17. Jahrhunderts zu einer fürstlichen Residenz aus. Noch heute befindet sich Schloss Rheda im Privatbesitz der Fürstenfamilie Bentheim-Tecklenburg, die mit fast allen europäischen Königshäusern verwandt ist. Besonders sehenswert ist der weitläufige Schlossgarten. Er wurde für die Landesgartenschau nach Plänen aus dem 19. Jahhundert wieder errichtet.
Ein besonderes Highlight am Schloss Rheda ist der wunderschöne Garten. Er wurde zur Landesgartenschau nach Plänen aus dem 19. Jahrhundert wieder errichtet. Der Garten wird von der Ems, den Schlosswiesen und dem Park der Flora Westfalica eingerahmt und bietet eine schöne Atmosphäre für entspannte Spaziergänge.
Auch die Orangerie im klassizistischen Stil, welche Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde befindet sich im Schlossgarten.
Texte & Bilder: Münsterland e.V.
