Lernen in Schule und Kita
Bei der PIA wechseln sich Schultage und Praxistage ab. Feste Schwerpunkte gibt es nicht. Dafür kommen in jedem Ausbildungsjahr besondere Themen dazu. Mona hatte unter anderem musikalische Bildung, Naturwissenschaften und ästhetische Gestaltung. Im letzten Jahr folgt der Bereich Bewegung.
Alles hat einen klaren Bezug zur Kita. Es geht darum, wie Kinder spielerisch lernen, forschen, gestalten und sich bewegen können.
Mehr als Spielen
Wenn Mona ihren Beruf beschreibt, stehen die Kinder im Mittelpunkt. Es geht um Betreuung, Beobachtung und Förderung. Dazu plant sie Angebote und Projekte, die zu den Interessen der Kinder passen. Auch Dokumentation gehört dazu. Lernfortschritte werden festgehalten, zum Beispiel in sogenannten Schatzbüchern. Außerdem ist der Austausch mit Eltern wichtig. Mona führt Gespräche, berichtet von Entwicklungen und begleitet Familien im Alltag.
Was Mona an der Ausbildung liebt
Besonders schön findet Mona das Vertrauen der Kinder. „Das ist nicht selbstverständlich“, sagt sie. Auch die Entwicklung der Kinder mitzuerleben, berührt sie sehr. Wenn ein Kind plötzlich allein die Schuhe anzieht oder stolz etwas geschafft hat, ist das für Mona ein besonderer Moment. Freude, Nähe und Anerkennung machen den Beruf für sie wertvoll.
Herausforderungen gehören dazu
Weniger schöne Seiten benennt Mona nicht direkt. Sie spricht lieber von Herausforderungen. Flexibilität ist wichtig, etwa wenn Kolleg:innen ausfallen oder Pläne geändert werden müssen.
Auch jedes Kind und jede Familie bringt eigene Bedürfnisse mit. Darauf einzugehen, braucht Aufmerksamkeit, Geduld und ein gutes Team.
Die PIA verbindet Theorie und Praxis. Mona erlebt ihren Beruf als abwechslungsreich, sinnstiftend und nah am Menschen. Wer Freude an Kindern hat, flexibel ist und Entwicklung begleiten möchte, findet hier einen besonderen Ausbildungsweg.