Wie sieht ein perfektes Freizeitangebot aus? Wo fehlen Treffpunkte in der Stadt? Und was müsste passieren, damit sich junge Menschen in Oelde noch wohler fühlen? Martin Werner und Magda Bender vom Jugendamt der Stadt Oelde wüssten gern die Antworten auf diese und weitere Fragen – und laden darum am 18. Juni um 17 Uhr alle Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 21 Jahren in die Alte Post zu einem offenen Austausch ein. Die Mitarbeitenden der Stadt werden getreu dem Titel der Veranstaltung „ansprechbar“ sein und den Ideen, Wünschen und Anregungen der jungen Menschen besonderes Gehör schenken. Damit diese auch in den neuen Kinder- und Jugendförderplan einfließen können.
Der Kinder- und Jugendförderplan ist das zentrale Instrument der Stadt, um die Angebote für junge Menschen bedarfsgerecht zu planen und zu verbessern. Damit dieser Plan die Realität der Jugendlichen widerspiegelt, ist die direkte Meinung der Zielgruppe gefragt.
„,Ansprechbar sein‘ bedeutet für uns, dass wir nicht nur über die Jugendlichen entscheiden, sondern aktiv auf sie zugehen und ihnen zuhören“, so Magda Bender. „Egal, ob es eine kleine Anregung für den Alltag oder eine große Vision für die Stadtentwicklung ist: Jede Idee ist willkommen.“ Weiter führt sie aus, dass auch wer momentan keine konkreten Vorschläge habe, ebenfalls herzlich eingeladen sei, einfach zuzuhören und sich am Austausch zu beteiligen.
Die Eckdaten auf einen Blick:
• Titel: „Ansprechbar“
• Wann? 18. Juni 2026
• Uhrzeit? 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
• Wo? Alte Post, Oelde
• Wer? Alle zwischen 6 und 21 Jahren
Die Alte Post bietet den idealen Rahmen, um in lockerer und ungezwungener Atmosphäre über die Zukunft der Jugendförderung zu sprechen. Alle interessierten Jugendlichen sind ohne vorherige Anmeldung willkommen.
Wer nicht dabei sein kann, sich aber dennoch einbringen möchte, kann dies per Mail an magdalene.bender@oelde.de oder bei Instagram unter: Instagram Jugendförderung.Oelde machen.