Der Vorstand des Fördervereins sowie der Beirat und Bürgermeisterin Karin Rodeheger wollen sich weiter für den Oelder Vier-Jahreszeiten-Park stark machen. Kürzlich kamen sie auf dem Malzboden der Pott’s Brauerei zur sehr gut besuchten Mitgliederversammlung zusammen.
Seinen 25. Geburtstag kann der Vier-Jahreszeiten-Park in diesem Jahr feiern. Dieses Jubiläum wollen Michael Kaupmann, Vorsitzender des Fördervereins Vier-Jahreszeiten-Park, und seine Mitstreiter aus dem Vorstand dazu nutzen, die Mitgliederzahl deutlich zu vergrößern. Wie sie dies machen wollen, berichtete Kaupmann jetzt unter anderem bei der Mitgliederversammlung des Vereins auf dem Malzboden der Pott’s Brauerei.
874 Mitglieder zählt der Verein zurzeit. Durch eine Mitglieder-werben-Mitglieder-Aktion soll diese Zahl in Richtung 1000 gehen. „874 Mitglieder klingt erst mal ganz gut. Aber Stillstand ist Rückschritt. Unser Ziel ist, weiter zu wachsen, denn die Schlagkraft steht und fällt in einem Förderverein mit der Anzahl der Mitglieder. Wir wollen uns nicht ausruhen und den Rückenwind von 25 Jahre Park mitnehmen, damit wir die nächsten 25 Jahre gut aufgestellt sind“, appellierte Kaupmann. In Kürze sollen alle Mitglieder schriftlich über die Werbeaktion informiert werden, bei der es „keine Kugelschreiber oder Feuerzeuge, sondern hochwertige Preise“ zu gewinnen gebe.
Nachdem Bürgermeisterin und Vereinsmitglied Karin Rodeheger ein Grußwort gesprochen hatte, gab es erfreuliche Nachrichten von Forum-Geschäftsführerin Melanie Wiebusch. 29.215 Besucher verzeichnete das Kindermuseum im vergangenen Jahr. Im Rückblick auf die Eisbahn stellte Melanie Wiebusch fest, dass diese Saison „sehr erfolgreich“ war. Die Eisbahn wäre immer beliebt, aber dieses Mal sei es „besonders gut“ gewesen. Die Bilder vom neuen Spielplatz im Glashaus (der ehemaligen Gläsernen Küche) nutzte die Forum-Geschäftsführerin, um darauf zu verweisen, dass dieser Spielplatz aus der Versicherungsleistung gezahlt würde. Der Spielplatz werde zudem so konzipiert, dass ihm mögliches Hochwasser nichts anhaben könne. Keinerlei Beanstandungen hatten die Kassenprüfer Peter Hellweg und Bernd Wiemeyer an der Arbeit von Kassierer Sebastian Brinkmann. Für Hellweg wird Axel Weitenberg mit Wiemeyer die Kasse das nächste Mal prüfen.
Mit Helmut Sudan als Wahlleiter gingen die anstehenden Wahlen schnell über die Bühne. Einstimmig wurde Dorothee Linnenbrink-Stehmann als Stellvertretenden Vorsitzende wiedergewählt. Genauso einstimmig verliefen die Wiederwahlen von Schriftführer Christoph Tippkemper und den Beisitzern Franz Brinkmann und Michael Krampe. Nach jahrzehntelangem Einsatz für den Verein trat hingegen Norbert Bredenhöller nicht mehr als Beisitzer an. Dieser Beisitzer-Platz wurde zunächst nicht wiederbesetzt, um die Möglichkeit zu haben, dass jemand, der Interesse an der Vorstandsarbeit hat, über diesen Platz bei der nächsten Sitzung hineinkommen kann.